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Fuhrunternehmen in Holzdorf: Auf umkämpftem Markt

ms newsManchmal braucht es für einen Neuanfang einen klaren Bruch. Nur so lassen sich neue Ziele erreichen. Marcel Sommerfeld aus Holzdorf ist diesen Weg gegangen, auch wenn er nicht immer leicht war.

Marcel Sommerfeld ging 2007 das Wagnis ein, sein eigenes Transportunternehmen zu gründen, obwohl die Branche ein hektisches Gewerbe ist. Termindruck, überfüllte Straßen, Maut und Dieselaffäre, aber auch der Mangel an Kraftfahrern machen es Fuhrunternehmern nicht leicht, einem geregelten Geschäft nachzugehen.

Zudem ist der Konkurrenzkampf hart. Jeder Auftrag ist bares Geld und wird heftig umkämpft. Verglichen mit dem bisher Erreichten nehmen sich die Anfänge fast bescheiden aus. Lediglich einen Kleintransporter verzeichnete der Fuhrpark des Unternehmens. Doch mit diesem war Sommerfeld europaweit unterwegs. Von Berlin aus unternahm er Sonderfahrten für die Automobilindustrie, lieferte Fahrzeugteile direkt bis an das Band der Hersteller in Großbritannien, Italien, Frankreich oder Österreich. Lagerhaltung und Logistik sind teuer, weshalb die Hersteller die Teile lieber direkt auf den Punkt abfordern. Für Lieferanten wie Marcel Sommerfeld eine enorme Herausforderung.

Doch die Anfangsjahre waren ihm auch gute Lehrjahre. „Termintreue, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind die Fundamente für jedes gute Transportunternehmen. Ohne sie gewinnt und hält man keine Kunden“, gibt sich der 43-Jährige überzeugt. Den Einstieg gemeistert, suchte der Holzdorfer nach Möglichkeiten, die Zukunft der noch jungen Firma auf solide Füße zu stellen. „Vor allem ging es mir darum, lokale Auftraggeber zu finden, mit denen sich eine langfristige Beziehung aufbauen ließ“, sagt er. Die Metallbranche vor Ort, die er vordergründig kontaktierte, stand dem Ansinnen überaus offen gegenüber.

Kontakte wurden geknüpft, gemeinsames Handeln beredet, Verträge vereinbart. Gleichzeitig ging Sommerfeld beharrlich die Erweiterung seines Unternehmens an. Ein zweiter Transporter samt Hänger wurde beschafft, ein erster Mitarbeiter eingestellt. Vier Jahre nach Firmengründung rollte zudem der erste Lkw samt Ladebordwand und Anhänger vom Hof. Irgendwann, dachte sich Sommerfeld, ist es Zeit für den richtig großen Coup. „2015 tätigten wir die größte Investition, eine, die uns auf den Weg führte, den wir beschreiten wollen“, blickt er zurück. Wenn Marcel Sommerfeld von „wir“ spricht, dann schließt er darin seine Mitarbeiter und besonders seine Frau Jana und seinen Cousin Carsten Teßmann mit ein.

Beide sind ihm im Privaten wie im Geschäftlichen eine wichtige Stütze. Teßmann als rechte Hand in der Unternehmensführung und seine Frau Jana, die nebenher auch die Buchführung, die Abrechnung und sämtlichen Schriftverkehr der MS Transporte übernimmt und ihm in allen Belangen den Rücken freihält. „Vor drei Jahren kauften wir den ersten Sattelzug. Heute sind sechs Sattelzüge und zwei Tandemzüge für uns unterwegs. Die Kleintransporter hingegen wurden stillgelegt“, erläutert er.

Acht Angestellte zählt das Unternehmen inzwischen. Die Fahrer sind überwiegend in Deutschland unterwegs, Fahrten ins europäische Ausland wurden dagegen zur Ausnahme. Um sich von den Mitbewerbern abzusetzen, rüstete Sommerfeld seine Lkw mit Hebebühnen aus oder kaufte zusätzlich Mitnahmestapler. Investitionen, die seine Kunden zu schätzen wissen und die das Handling vor Ort entscheidend verbessern.

Mut durch Zusammenarbeit

Sein neuestes Gefährt holte Marcel Sommerfeld jüngst direkt aus dem Mercedeswerk. Ein nagelneuer Sattelzug mit Anhänger und daran montiertem Mitnahmestapler. „Wir wollen noch einen Lkw gegen einen neuwertigen tauschen. Ich glaube, damit sind wir gut aufgestellt, um die nähere Zukunft zu meistern“, betont er zuversichtlich. Auch dass die Zahl der regionalen Firmen, mit denen er vertrauensvoll zusammenarbeitet, stetig wächst, macht dem Unternehmer Mut. Und zeigt ihm, dass der Aufbruch zu geschäftlich neuen Zielen kein Fehler war.

Artikel auf MZ Web.de lesen (Foto & Text: S. Gückel)


Zwei Achsen und viele praktischen Details

ueber flieglSeit Juni beliefert MS Transporte aus Jessen (Sachsen-Anhalt) seine Kunden mit einem Zweiachs-Gardinensattelauflieger von Fliegl, dem RoadRunner Twin 200 (Standard-Auflieger mit einer Nutzlast von ca. 24760 kg). Fliegl legt Wert auf die Konstruktion flexibel einsetzbarer Trailer, die verschiedene Güter transportieren können, und Leerfahrten vermeiden. Der Twin 200 ist so ein Multitalent – nachhaltig, robust, wirtschaftlich und sicher.

Primär besticht der RoadRunner mit Fliegls mautoptimierter Twin Achskonfiguration. Seit der Neuregelung der Mauttarife im vergangenen Jahr sind Zweiachs-Auflieger eine günstige Alternative zu Dreiachsern. Neben der Einordnung in eine kostengünstigere Klasse der Fernverkehrsmaut zahlt sich der Twin auch durch sein geringes Eigengewicht, höhere Laufruhe aufgrund des längeren Radstands und durch niedrigere Betriebs- und Kraftstoffkosten aus.

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